Aktuelle Themen

Beitrag SWR zum Thema Rettungswache

Rhein-Selz-Park Wohnprojekt Kuwaitis

Zum Thema TSC  Hochkreisel  Containerbeispiel Logos

Bericht in der AZ zum Thema Personalkosten und Nebentätigkeit Penzer 22.03.18

Leserbrief aus der AZ vom 10.03.2018 zum Thema Umgangsformen Thomas Günther

„Getroffene Hunde bellen“ sagt der Volksmund

Herr Ahr behauptet, dass ein erfolgreicher Stadtmanager nicht Everybody’s Darling sein könne und Herr Stubbe spricht von dem Schlachtross Günther, der im persönlichen Umgang nicht leicht sei. Ich würde gerne einen weiteren Blickwinkel hinzufügen.   Widerspruch gegen Projekte von Günther werden massiv sanktioniert. Herr Günther hat die Qualität des Zuhörens nie gelernt. Er springt bei jedem Widerspruch in den Angriffsmodus über. Wird lautstark, abweisend und verteidigt rechthaberisch vorher bezogene Positionen. Die Qualität der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den sachlichen Argumenten der anderen Seite legt er für sich als Schwäche aus. Die Fähigkeit zu reflektieren, Argumente aufzugreifen und zu integrieren ist nicht sein Politikstil. Schade, denn es brächte bessere Lösungen. Ich finde diese Form politischer Arbeit als antiquiert und ineffizient. Heute können wir uns auf vielen Plattformen informieren und interessierte Bürger wollen mitgestalten, sich einmischen dürfen. Das brauchen wir auch. Denn so bleibt örtliche Politik lebendig und transparent In einem Punkt ist Herr Ahr auf dem Holzwege: Die Aufgabe der Stadtverwaltung von Nierstein hat die verdammte Pflicht, das unsinnige Projekt Offroadstrecke zu stoppen. Denn inzwischen müsste jedem Stadtratsmitglied klargeworden sein, dass es als belastend erlebt wird, wenn permanenter Lärm nach Nierstein gezogen werden soll.    Widerspruch ist Bürgerpflicht und keine Majestätsbeleidigung

Artikel Ruhmöller 10.03.2018

Freie Wähler wollen in Oppenheim Fuß fassen

Das politische Leben in Oppenheim ist bunter, lebendiger geworden. Die Freie Wählergemeinschaft, längst in vielen Kommunen Rheinhessens vertreten und auch in der Verbandsgemeinde aktiv, will Fuß in Oppenheim fassen. Motor der neuen FWG-Aktivitäten ist Friedhelm Schmitt, vielen Oppenheimern von „Brillen Krug“ bekannt. Der Mann kommt aus Nierstein, sitzt für die FWG im VG-Rat und sagt: „Wir suchen Menschen, die sich vor Ort engagieren wollen und ihre Ziele nicht auf den Stühlen in fernen Kreis- und Landtagen oder Parlamenten sehen, sondern hier, direkt vor ihrer Haustür.“

Solche Leute kann die Stadt sicher gut brauchen! Wer sich für weitere Informationen interessiert: Am Mittwoch, 14. März, lädt die FWG ab 20 Uhr zu einem Info-Abend ins Weingut Dietz ein. Walter Jertz will kommen, sich vorstellen und für sich werben. Weitere Infos veröffentlicht die Oppenheimer FWG jetzt regelmäßig auf ihrer neuen Webseite.

Informationsveranstaltung der FWG Oppenheim

Artikel Ruhmöller 02.03.2018  Neueste Entwicklung: Die Freie Wählergemeinschaft – kurz FWG –, die in vielen Orten der Region aktiv, auch attraktiv und durchaus erfolgreich ist, will in Oppenheim Fuß fassen. Friedhelm Schmitt aus dem VG-Rat ist der Frontmann, unlängst hat ihn VG-Bürgermeister Klaus Penzer wegen ungebührlichen Fragens abgewatscht, was in Rhein-Selz eine Art Ritterschlag für einen Politiker mit Rückgrat sein dürfte. Ob die FWG mit einem eigenen Kandidaten ins Rennen geht oder sich dem überparteilichen Bündnis anschließt: alles noch offen.

Artikel AZ 01.03.2018   Auch die FWG, die in Oppenheim lange von der politischen Bildfläche verschwunden war, will sich neu formieren und ins Rennen gehen – wenn sich beizeiten ein geeigneter Bewerber findet. „Es ist unsere Pflicht, nicht den anderen das Feld zu überlassen“, erklärte FWG-Rhein-Selz-Sprecher Friedhelm Schmitt. „Wir wollen den Wählern die Möglichkeit geben, eine Gruppe ohne Parteibuch zu unterstützen.“

Artikel AZ 01.03.2018   seit 1994 jedoch führten die VG-Bürgermeister Ralph Spiegler und Klaus Penzer ihre Gelder aus kommunalen Unternehmen nicht vollständig ab

Artikel AZ FWG macht weiter Druck  20.02.18

Artikel AZ Clompliance Managnet System 19.02.18

Artikel AZ vom 06.02.18 Nebentätigkeiten Penzer

Artikel AZ vom 07.12.2017: Klaus Penzer (SPD), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, hat die Einkünfte aus seinen Nebentätigkeiten in Aufsichtsräten und Gesellschafterversammlungen von WVR, EDG und Rhein-Selz-Park GmbH „vollständig an die VG-Kasse abgeführt“

Bericht des Landesrechnungshof

Unterführung B420 Nierstein  

Tunnel B9 Nierstein